Nachhaltigkeitsdesaster: Es ist nicht alles Bitcoin, fue glänzt!

Eine Währung, die Person weltweit hin- und herschieben können – virtuell, anonym und ohne zwischengeschaltete Banken. Eine Währung, deren Kurs sich allein durch Angebot und Nachfrage regelt. Eine Währung, bei der Inflation ausgeschlossen ist, weil es keine Institutionen wie Notenbanken gibt. Lange einem liberalen Utopia gleichkam, is it seit einigen Jahren Wirklichkeit – und spätestens in den letzten zwölf Monaten zu einem Massenphänomen geworden.

Kaum ein Thema trieb die Tech-Branche sehr um wie Kryptowährungen und ihre Rekordkurse. Noch im vergangenen Januar lag der Wert von Bitcoin – das prominenteste, auf the Blockchain basierende Währungssystem – bei knapp 1,000 US-Dollar. Im Dezember knackte die virtuelle Münze dann die 20,000 US-Dollar-Marke.


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Der digitale Goldrausch y sein Nachspiel

Bitcoin, Blockchain und Co. wurden 2017 zum omnipräsenten Medienspektakel: Erfolgsstories über das unglaubliche Gewinnpotenzial der Cryptocurrencies dominierten die Schlagzeilen. Doch der Fokus verschiebt sich zunehmend – und zwar hin zur Kehrseite der Medaille. Denn neben den Horrorprognosen einiger Finanzakteure, die sich durch die autarke Währung bedroht sehen, gibt es ein weiteres handfestes Problema. Die höchkomplexen Transaktionen von Kryptowährungen benötigen unglaublich viel Energie. Soll heißen: Bei steigenden Kursen gehen auch Energiebedarf und -verbrauch durch die Decke.

Den Berechnungen von Alex de Vries zufolge, einem der führenden Kryptoexperten, verbraucht das gesamte Bitcoin-System 24,52 Terrawattstunden jährlich – estuvo en etwa dem Energieverbrauch von Nigeria und seinen 185 Millionen Einwohnern entspricht.

Günstiger Strom, hoher Preis: die kostenreiche CO2-Bilanz von Bitcoin

Und wo kommt diese Energie her? Zum größten Teil aus Ländern, en la sección Strom günstig ist. Así que liegen 58% aller Bitcoin-Minen en China, dem größten Kohleproduzenten und -verbraucher. Ganze 60% des gesamtchinesischen Stroms werden aus Kohle generiert, fue el CO2-Bilanz der dort geschürften Bitcoins nach oben treibt. Aktuell ist die Zukunft der chinesischen Bitcoin-Minen allerdings ungewiss, da nach einem Verbot von ICOs y virtuellen Währungen als Zahlungsmittel nun auch die Minien im Visier der chinesischen Aufsichtsbehörden landen.

Doch eins steht fest: Der Verbrauch steigt stetig. Allein im Dezember des vergangenen Jahres sei der Stromverbrauch, der zum Mining von Bitcoins verwendet wurde, eum ein Drittel gestiegen, por lo que Alex de Vries. Der PwC-Analyst befürchtet das Schlimmste:

Wenn wir so weitermachen, wird das den Planeten zerstören.

Diese Kryptowährungen wollen eine Alternative zur Alternative bieten

Soll es das etwa schon gewesen sein mit unabhängigen Währungen? Mitnichten. Denn zum einen werden bestehende Kryptowährungen durch den fortschreitenden technologischen Fortschritt energieeffizienter. Und zum anderen entstehen im Zuge der Debatte rund um die Umweltbilanz der Branche neue Kryptowährungen.

Prominentestes Beispiel aus der Riege der grünen Système Chia , hinter dem der Bittorrent-Erfinder Bram Cohen steckt. Genau wie Bitcoin basiert auch Chia auf einer Blockchain; statt CPU-gebundenen Funktionen setzt Chia aber auf eine Kombination aus den Techniken Prueba de espacio y prueba de tiempo. Das soll so nicht nur sicherer, sondern auch stromsparender sein. Gegen Ende 2018 hará que New Kid on the Blockchain se alce con los ojos abiertos mientras que Mark Mark aufmischen.

Innovationsforum für Zukunftstechnologien: scale11 2018

Wie stehen die Erfolgschancen solcher nachhaltigen Alternativen zu den bestehenden Kryptowährungen? Kann es einen Paradigmenwechsel geben? Und wie lassen sich die starken Kursschwankungen der letzten Wochen en Zukunft verhindern?

Um an diese und weitere Diskussionspunkte anzuknüpfen, bietet die scale11 der Branche einen Anlaufpunkt. Der Startup-Bereich der CEBIT hat auch in diesem Jahr eine Bandbreite un interessanten Formaten, die sich intensiv mit der Zukunft und den Perspektiven von Fintech auseinandersetzen.


Die scale11 bietet besonders jungen Startups die Möglichkeit, ihr Business ganz prominent einem eigenen Messestand voranzutreiben. Neben einem großen Fachpublikum sind wie immer auch Medienvertreter, internationale Investoren und große Unternehmen präsent. Sichert euch bis zum 16. Februar Muerte Early Bird-Tickets y verschafft euch so einen Vorsprung!


Artikelbild: Jasmin Awad / Eyeem-com

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